#WirbauenMedizin: Einzug in das Stationsgebäude Süd
Ohne Unterbrechung in der Patient*innenversorgung sind stationäre und tagesklinische Bereiche der Onkologie, Hämatologie und Hämostaseologie, Radioonkologie und der Palliativmedizin in das neue Stationsgebäude Süd eingezogen.
Eine umfassende Logistikplanung und die enge Zusammenarbeit zahlreicher Berufsgruppen, von Pflege und Medizin bis hin zu IT-Services und Transport haben ermöglicht, dass Patient*innen, die stationär behandelt werden, am Morgen des Umzugstages im Haupthaus des AKH Wiens gefrühstückt und das Mittagessen bereits im neuen Stationsgebäude eingenommen haben. Für tagesklinisch versorgte Patient*innen erfolgte der Wechsel über das Wochenende, indem Behandlungen bis Freitagabend im Hauptgebäude und ab Montag im neuen Stationsgebäude durchgeführt wurden.

Der Umzug aus dem Haupthaus ermöglicht die Modernisierung von Stationen im Bettenhaus Ost, ohne die Patient*innenversorgung einschränken zu müssen. Mit nachhaltiger Holzmodulbautechnik errichtet, umfasst das vierstöckige Gebäude 88 Betten in Einzel- und Doppelzimmern mit integriertem Sanitärbereich und 54 Behandlungsplätze.

Die modern ausgestatteten und freundlichen Räumlichkeiten werden von den Patient*innen und den vor Ort tätigen Teams als besonders positiv wahrgenommen, ebenso der direkte Zugang zu einem Grünbereich, der für Patient*innengespräche, Gespräche mit Angehörigen und für kurze Pausen genutzt wird.

Erreicht wird das Stationsgebäude (kurz SGS) über das Haupthaus des AKH Wiens auf Ebene 3, wo ein Verbindungsgang direkt zur Anmeldung führt.

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